Kompletter Leitfaden 2026

Photovoltaik Leads:
Planbar mehr Solaraufträge
für Ihren Betrieb

Wie Solarbetriebe in Deutschland mit einem erprobten System exklusive Photovoltaik Leads über Social Media generieren – ohne Kaltakquise, ohne Leadkauf, ohne Preiskampf.

28 %Abschlussquote
bei eigenen Leads
5 %Abschlussquote
bei gekauften Leads
50:1Durchschnittlicher
ROI unserer Kunden
30 TageBis zu den ersten
qualifizierten Leads

1. Der Photovoltaik-Markt 2026: Warum jetzt der beste Zeitpunkt ist

Photovoltaik Leads zu generieren war noch nie so wichtig wie heute. Der deutsche Solarmarkt befindet sich in einem historischen Wachstumsschub: Im Jahr 2025 wurden in Deutschland über 3,5 Millionen Photovoltaikanlagen betrieben – ein Anstieg von mehr als 40 Prozent gegenüber 2022. Und das ist erst der Anfang. Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, bis 2030 mindestens 215 Gigawatt installierte Solarleistung zu erreichen. Das bedeutet: Millionen weiterer Hausbesitzer werden in den nächsten Jahren eine Photovoltaikanlage kaufen.

Für Solarbetriebe ist das eine historische Chance. Aber nur wer ein System hat, um planbar Photovoltaik Leads zu generieren, kann von diesem Boom wirklich profitieren. Wer auf Empfehlungen wartet oder teure, geteilte Photovoltaik Leads kauft, wird von der Konkurrenz abgehängt. Der Markt für Photovoltaik Leads ist heiß – und wer das richtige System hat, gewinnt.

3,5 Mio.
PV-Anlagen in Deutschland (2025)
215 GW
Ausbauziel bis 2030
17 Mio.
Einfamilienhäuser in Deutschland
70 %
Max. Förderung durch BEG

Der stärkste Treiber für Photovoltaik Leads ist der Strompreis. Seit 2015 ist der Haushaltsstrompreis in Deutschland um mehr als 30 Prozent gestiegen – und ein Ende ist nicht in Sicht. Hausbesitzer, die heute noch keine Photovoltaikanlage haben, zahlen jeden Monat mehr, als sie müssten. Dieses Bewusstsein ist der Schlüssel zu jedem erfolgreichen System zur Generierung von Photovoltaik Leads.

Entwicklung des Haushaltsstrompreises in Deutschland 2015–2025
Quelle: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, eigene Darstellung. Der Haushaltsstrompreis ist seit 2015 um über 30 % gestiegen – der stärkste Treiber für Photovoltaik Leads.

Was bedeutet das konkret für die Generierung von Photovoltaik Leads? Es bedeutet, dass die Nachfrage vorhanden ist – und zwar in einem Ausmaß, das vor wenigen Jahren noch undenkbar war. Hausbesitzer denken aktiv über Photovoltaik nach. Sie googeln, sie schauen Videos auf YouTube, sie diskutieren in Facebook-Gruppen. Wer als Solarbetrieb an diesen Stellen sichtbar ist und ein überzeugendes Angebot macht, gewinnt Photovoltaik Leads in großer Zahl.

2. Was sind Photovoltaik Leads – und was nicht?

Bevor wir in die Strategie einsteigen, müssen wir klären, was ein Photovoltaik Lead eigentlich ist. Ein Photovoltaik Lead ist eine Person, die konkretes Interesse an einer Photovoltaikanlage gezeigt hat und ihre Kontaktdaten hinterlassen hat. Das klingt simpel – aber die Qualität eines Photovoltaik Leads kann enorm variieren.

Ein schlechter Photovoltaik Lead ist jemand, der irgendwo ein Formular ausgefüllt hat, ohne wirklich kaufbereit zu sein. Vielleicht war es ein Gewinnspiel, vielleicht war es ein Vergleichsportal, das seine Daten an zwanzig verschiedene Anbieter verkauft hat. Solche Photovoltaik Leads kosten Zeit und Geld, ohne Umsatz zu bringen.

Ein guter Photovoltaik Lead dagegen ist ein Hausbesitzer, der:

Wichtige Definition

Ein Photovoltaik Lead ist nur dann wertvoll, wenn er qualifiziert und exklusiv ist. Geteilte oder unqualifizierte Photovoltaik Leads kosten genauso viel wie gute – bringen aber keinen Umsatz. Die Qualität entscheidet über den ROI.

Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Photovoltaik Lead ist der Unterschied zwischen einem Betrieb, der wächst, und einem, der Geld verbrennt. Deshalb ist die Qualifizierung der Photovoltaik Leads so entscheidend – und deshalb ist es so wichtig, ein eigenes System aufzubauen, statt Leads zu kaufen. Mehr über die Grundlagen der Lead-Generierung lesen Sie in unserem ausführlichen Artikel über Alles über Leads.

3. Gekaufte Photovoltaik Leads vs. eigene Leads: Ein ehrlicher Vergleich

Die meisten Solarbetriebe, die zum ersten Mal über Photovoltaik Leads nachdenken, landen bei Leadkauf-Plattformen. Das ist verständlich – es klingt einfach und schnell. Aber die Realität sieht anders aus. Lassen Sie uns die Zahlen sprechen.

Eigene Photovoltaik Leads vs. gekaufte Leads – Abschlussquote und Kosten pro Auftrag
Eigene exklusive Photovoltaik Leads erzielen eine 5,6-fach höhere Abschlussquote und kosten pro gewonnenem Auftrag 72 % weniger als gekaufte Leads. Quelle: MBA Media Kundendaten, Durchschnittswerte 2024–2025.
Kriterium Gekaufte Leads (geteilt) Eigene exklusive Leads
Exklusivität Nein – 3 bis 10 Betriebe erhalten denselben Lead Ja – nur Ihr Betrieb erhält den Lead
Abschlussquote 3 – 8 % 20 – 35 %
Kosten pro Lead 30 – 60 € 50 – 100 €
Kosten pro Auftrag 600 – 1.500 € 150 – 400 €
Qualifizierung Keine oder minimal Vollständig (Eigentümer, Dach, Budget, Zeitraum)
Wettbewerb beim Rückruf Hoch – Preiskampf vorprogrammiert Keiner – Sie sind der einzige Anbieter
Skalierbarkeit Begrenzt durch Anbieter Beliebig skalierbar durch Budgeterhöhung
Langfristiger Aufbau Keine Markenbildung Aufbau von Markenbekanntheit und Vertrauen

Die Zahlen sind eindeutig: Wer eigene Photovoltaik Leads generiert, zahlt pro gewonnenem Auftrag deutlich weniger – obwohl der einzelne Photovoltaik Lead etwas teurer sein kann. Der Grund ist die Exklusivität und die Qualifizierung. Ein Interessent, der nur bei Ihrem Betrieb angefragt hat und bereits qualifiziert wurde, ist viel einfacher zu einem Auftrag zu konvertieren als jemand, der gleichzeitig von fünf Konkurrenten angerufen wird.

„Wir haben zwei Jahre lang Leads von einem Anbieter gekauft. Die Abschlussquote lag bei 6 Prozent – und das war schon gut für diese Art von Leads. Seit wir mit MBA Media eigene Photovoltaik Leads generieren, liegt sie bei 29 Prozent. Unser Umsatz hat sich verdreifacht." — Solarbetrieb aus Baden-Württemberg, 12 Mitarbeiter

4. Die richtige Zielgruppe für Photovoltaik Leads definieren

Wer Photovoltaik Leads generieren will, muss seine Zielgruppe genau kennen. Nicht jeder Hausbesitzer ist ein potenzieller Photovoltaik Lead. Die Zielgruppe für Photovoltaik Leads ist spezifisch – und wer sie genau kennt, kann sie präzise ansprechen und die Kosten pro Photovoltaik Lead deutlich senken.

Das Profil des idealen Photovoltaik Leads

Demografische Merkmale

  • Hausbesitzer (kein Mieter)
  • Alter: 40 bis 65 Jahre
  • Haushaltseinkommen: mittleres bis gehobenes Segment
  • Wohnort: Einfamilienhaus oder Doppelhaus
  • Haus älter als 10 Jahre (Erstinstallation)

Psychografische Merkmale

  • Besorgt über steigende Energiekosten
  • Interesse an Nachhaltigkeit und Umweltschutz
  • Technologieaffin, informiert sich online
  • Wunsch nach Unabhängigkeit vom Stromnetz
  • Bereit, mittelfristig zu investieren

Auf Facebook und Instagram lässt sich diese Zielgruppe mit erstaunlicher Präzision ansprechen. Die Plattformen kennen die Interessen, das Verhalten und die demografischen Merkmale ihrer Nutzer. Wer die richtigen Targeting-Parameter einstellt, erreicht genau die Menschen, die am wahrscheinlichsten zu einem Photovoltaik Lead werden.

Besonders effektiv für Photovoltaik Leads sind folgende Targeting-Optionen:

Solarberater erklärt Photovoltaik-Anlage einem Hausbesitzerpaar
Ein qualifizierter Photovoltaik Lead endet im persönlichen Beratungsgespräch – der erste Schritt zu einem Auftrag mit 15.000 bis 30.000 Euro Volumen.

5. Der perfekte Funnel für Photovoltaik Leads

Ein Funnel für Photovoltaik Leads ist der strukturierte Weg, den ein Interessent von der ersten Berührung mit Ihrer Marke bis zur Anfrage zurücklegt. Ein gut aufgebauter Funnel ist der Kern jedes erfolgreichen Systems zur Generierung von Photovoltaik Leads. Er filtert Uninteressierte heraus, qualifiziert echte Interessenten und liefert Ihnen am Ende einen Photovoltaik Lead, der bereit ist, mit Ihnen zu sprechen.

Der Photovoltaik Leads Funnel – von der Anzeige zum Auftrag
Aus 50.000 angesprochenen Hausbesitzern werden durch den Funnel 30 qualifizierte Aufträge – eine Conversion-Rate von 0,06 %, die sich durch Optimierung deutlich verbessern lässt.

Der Funnel für Photovoltaik Leads besteht aus fünf Stufen:

6. Photovoltaik Leads qualifizieren: Die richtigen Fragen stellen

Die Qualifizierung ist der wichtigste Schritt im gesamten System zur Generierung von Photovoltaik Leads. Ein unqualifizierter Photovoltaik Lead kostet genauso viel wie ein qualifizierter – aber er bringt keinen Umsatz. Deshalb ist es so wichtig, im Funnel die richtigen Fragen zu stellen.

Die 6 wichtigsten Qualifizierungsfragen für Photovoltaik Leads

Wir empfehlen für Photovoltaik Leads folgende sechs Qualifizierungsfragen, die in dieser Reihenfolge gestellt werden sollten:

  1. Eigentümer oder Mieter? – Mieter können keine Photovoltaikanlage kaufen. Diese Frage filtert sofort alle ungeeigneten Photovoltaik Leads heraus.
  2. Dachausrichtung? – Süd, Südwest oder Südost sind ideal. Ein Norddach ist wirtschaftlich kaum sinnvoll. Diese Frage verhindert, dass Sie Zeit mit ungeeigneten Photovoltaik Leads verschwenden.
  3. Ungefähre Dachfläche? – Für eine wirtschaftliche Anlage braucht man mindestens 30 bis 40 Quadratmeter freie Dachfläche.
  4. Jahresstromverbrauch? – Haushalte mit hohem Stromverbrauch profitieren am meisten von einer Photovoltaikanlage und sind die wertvollsten Photovoltaik Leads.
  5. Geplanter Investitionszeitraum? – „In den nächsten 6 Monaten" ist ein heißer Photovoltaik Lead. „Irgendwann in den nächsten 5 Jahren" ist ein kalter Lead.
  6. Interesse an Speicher und Wallbox? – Diese Frage erhöht den durchschnittlichen Auftragswert und identifiziert die wertvollsten Photovoltaik Leads.

Der Qualifizierungs-Score für Photovoltaik Leads

Wir bewerten jeden Photovoltaik Lead nach einem Score von 0 bis 10. Ein Lead mit Score 8 bis 10 wird sofort priorisiert und innerhalb von 5 Minuten angerufen. Ein Lead mit Score 4 bis 7 wird innerhalb von 2 Stunden kontaktiert. Ein Lead mit Score unter 4 wird in eine Nurturing-Sequenz aufgenommen. Dieses System stellt sicher, dass die wertvollsten Photovoltaik Leads immer die schnellste Reaktion bekommen.

7. Förderprogramme als stärkster Hebel für Photovoltaik Leads

Staatliche Förderprogramme sind der stärkste Hebel für die Generierung von Photovoltaik Leads. Wer in seiner Anzeige auf Förderungen hinweist, erzeugt deutlich mehr Photovoltaik Leads – weil Hausbesitzer das Gefühl haben, jetzt handeln zu müssen, bevor die Förderung ausläuft oder das Budget erschöpft ist.

Die wichtigsten Förderprogramme für Photovoltaik 2026

Programm Förderart Höhe Für wen geeignet
BEG Einzelmaßnahmen (BAFA) Direktzuschuss 15 – 70 % der Investitionskosten Alle Hausbesitzer
KfW 270 – Erneuerbare Energien Kredit Bis 150 Mio. € zu Niedrigzins Privatpersonen, Unternehmen
KfW 124 – Wohngebäude Kredit Bis 100.000 € zu Niedrigzins Eigenheimbesitzer
Regionale Förderprogramme Zuschuss / Kredit Variiert je nach Bundesland Je nach Bundesland
Einspeisevergütung (EEG) Vergütung 8,11 ct/kWh (2026, bis 10 kWp) Alle PV-Anlagenbetreiber

Der effektivste Anzeigentext für Photovoltaik Leads kombiniert die Förderung mit einem konkreten Nutzen: „Bis zu 70 % Förderung beim Photovoltaik-Einbau – Ihre Anlage amortisiert sich in unter 8 Jahren." Dieser Satz erzeugt Photovoltaik Leads, weil er zwei starke Motivatoren kombiniert: die Angst, eine Förderung zu verpassen, und den konkreten finanziellen Nutzen.

Ähnliche Strategien funktionieren übrigens auch bei Wärmepumpen Leads und Fenster Leads – überall dort, wo staatliche Förderprogramme die Kaufentscheidung beschleunigen.

8. Kosten und ROI: Was Photovoltaik Leads wirklich kosten

Die Frage, was ein Photovoltaik Lead kostet, ist eine der häufigsten Fragen, die wir von Solarbetrieben hören. Die Antwort ist: Es kommt darauf an. Die Kosten pro Photovoltaik Lead variieren je nach Region, Saison, Qualität des Funnels und Wettbewerbssituation. In der Praxis liegen die Kosten für einen qualifizierten, exklusiven Photovoltaik Lead zwischen 50 und 120 Euro.

Die ROI-Rechnung für Photovoltaik Leads

Lassen Sie uns die Zahlen durchrechnen. Angenommen, Sie zahlen 80 Euro pro Photovoltaik Lead und haben eine Abschlussquote von 25 Prozent:

80 €
Kosten pro Photovoltaik Lead
25 %
Abschlussquote
320 €
Kosten pro gewonnenem Auftrag
62:1
ROI bei 20.000 € Auftragsvolumen

Bei einem durchschnittlichen Auftragsvolumen von 20.000 Euro (10 kWp Anlage mit Speicher) und Kosten von 320 Euro pro Auftrag ist der ROI 62:1. Das bedeutet: Für jeden Euro, den Sie in Photovoltaik Leads investieren, bekommen Sie 62 Euro zurück. Es gibt kaum eine Investition, die sich so schnell amortisiert.

Aber der ROI ist nur ein Teil der Geschichte. Wer regelmäßig Photovoltaik Leads generiert, baut auch seine Marke auf. Jeder Auftrag ist eine Referenz, jede Referenz bringt Empfehlungen, jede Empfehlung ist ein kostenloser Photovoltaik Lead. Das ist der Multiplikatoreffekt, der erfolgreiche Solarbetriebe von stagnierenden unterscheidet.

Wie viele Photovoltaik Leads brauchen Sie pro Monat?

Die Antwort hängt von Ihrer Kapazität ab. Wenn Ihr Betrieb 8 Anlagen pro Monat installieren kann und Ihre Abschlussquote bei 25 Prozent liegt, brauchen Sie 32 Photovoltaik Leads pro Monat. Bei 80 Euro pro Lead sind das 2.560 Euro Werbebudget – für 8 Aufträge mit zusammen 160.000 Euro Umsatz. Das ist ein Verhältnis von 1:62.

9. Amortisationsrechnung: Was Ihre Kunden wirklich sparen

Ein wichtiges Argument für Photovoltaik Leads ist die Amortisationsrechnung. Hausbesitzer wollen wissen: Wann hat sich die Anlage bezahlt gemacht? Wer diese Frage klar und überzeugend beantworten kann, gewinnt mehr Photovoltaik Leads – weil er das Vertrauen der Interessenten gewinnt.

Amortisationsrechnung einer 10 kWp Photovoltaikanlage über 25 Jahre
Eine 10 kWp Photovoltaikanlage amortisiert sich nach ca. 10 Jahren. In den folgenden 15 Jahren erwirtschaftet sie einen reinen Gewinn von über 27.000 Euro – bei einer Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren.

Die Zahlen im Detail: Eine 10 kWp Photovoltaikanlage kostet nach Förderung etwa 18.000 Euro. Bei einem Jahresertrag von 9.500 kWh (Süddeutschland), einem Eigenverbrauchsanteil von 40 Prozent und einem Strompreis von 37 ct/kWh ergibt sich eine jährliche Ersparnis von ca. 1.400 Euro durch Eigenverbrauch. Dazu kommen Einnahmen aus der Einspeisevergütung von ca. 400 Euro pro Jahr. Gesamt: 1.800 Euro pro Jahr.

Das bedeutet: Die Anlage amortisiert sich nach etwa 10 Jahren. In den folgenden 15 bis 20 Jahren (Photovoltaikanlagen haben eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren) ist jede Kilowattstunde reiner Gewinn. Das ist das Argument, das Photovoltaik Leads zu Aufträgen macht.

10. Follow-up und CRM: Kein Photovoltaik Lead darf verloren gehen

Wie bei allen Leads gilt auch bei Photovoltaik Leads: Wer schnell reagiert, gewinnt. Ein Hausbesitzer, der ein Formular ausgefüllt hat, ist in einem Moment der Entscheidungsbereitschaft. Wenn er innerhalb von fünf Minuten angerufen wird, ist die Chance auf einen Termin extrem hoch. Wenn er erst nach einem Tag angerufen wird, hat er sich möglicherweise schon bei der Konkurrenz gemeldet.

Das 3-Stufen-Follow-up für Photovoltaik Leads

Wir empfehlen für Photovoltaik Leads ein dreistufiges Follow-up-System:

  1. Stufe 1 – Sofort (0–5 Minuten): Automatische Bestätigungs-SMS an den Photovoltaik Lead: „Vielen Dank für Ihre Anfrage! Wir melden uns in wenigen Minuten bei Ihnen." Das schafft Vertrauen und verhindert, dass der Interessent woanders anfragt.
  2. Stufe 2 – Schnell (5–30 Minuten): Persönlicher Anruf. Ziel: Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren. Wer in diesem Zeitfenster anruft, hat eine Abschlussquote von über 35 Prozent.
  3. Stufe 3 – Nachfassen (24–48 Stunden): Falls kein Kontakt zustande kommt, eine Follow-up-E-Mail mit weiteren Informationen und einem Link zur Terminbuchung. Viele Photovoltaik Leads werden erst beim zweiten oder dritten Kontakt zu Terminen.

CRM für Photovoltaik Leads: Ordnung in der Pipeline

Wer viele Photovoltaik Leads generiert, braucht ein CRM (Customer Relationship Management System). Ohne CRM verliert man den Überblick: Welcher Photovoltaik Lead wurde schon angerufen? Wer wartet noch auf ein Angebot? Wer hat abgesagt? Ein CRM wie Pipedrive gibt jedem Photovoltaik Lead einen Status und erinnert automatisch an offene Aufgaben.

Wir richten für unsere Kunden bei MBA Media das CRM ein und verbinden es direkt mit dem Funnel. Jeder neue Photovoltaik Lead landet automatisch im CRM – mit allen Informationen aus dem Qualifizierungsformular. So kann der Vertrieb sofort loslegen, ohne manuell Daten übertragen zu müssen. Das spart Zeit und stellt sicher, dass kein Photovoltaik Lead verloren geht.

Zwei Monteure installieren Photovoltaikpaneele auf einem Wohnhausdach
Vom Photovoltaik Lead zum installierten System: Ein gut aufgebautes System zur Lead-Generierung füllt die Auftragsbücher – und sorgt dafür, dass die Monteure immer ausgelastet sind.

11. Die 7 häufigsten Fehler bei der Generierung von Photovoltaik Leads

In unserer Arbeit mit über 150 Handwerks- und Solarbetrieben haben wir immer wieder dieselben Fehler gesehen, die dazu führen, dass Photovoltaik Leads entweder gar nicht generiert werden oder zu teuer sind. Hier sind die sieben häufigsten Fehler – und wie Sie sie vermeiden.

Fehler 1: Zu breites Targeting

Wer versucht, mit einer Anzeige alle Menschen in Deutschland zu erreichen, verbrennt sein Budget. Photovoltaik Leads entstehen durch präzises Targeting. Definieren Sie Ihre Zielgruppe so genau wie möglich: Region, Alter, Hausbesitzer-Status, Interessen. Je präziser das Targeting, desto günstiger die Photovoltaik Leads.

Fehler 2: Keine Qualifizierung im Funnel

Wer einfach eine Telefonnummer abfragt, bekommt viele, aber schlechte Photovoltaik Leads. Wer qualifiziert (Eigentümer? Dachausrichtung? Zeitraum?), bekommt weniger, aber bessere Photovoltaik Leads. Bessere Photovoltaik Leads bedeuten höhere Abschlussquoten und niedrigere Kosten pro Auftrag.

Fehler 3: Zu langsame Reaktionszeit

Wer einen Photovoltaik Lead nicht innerhalb von 30 Minuten kontaktiert, verliert ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit. Schnelligkeit ist bei Photovoltaik Leads entscheidend. Richten Sie ein System ein, das Sie sofort benachrichtigt, wenn ein neuer Photovoltaik Lead eingeht.

Fehler 4: Kein A/B-Testing

Wer nur eine Anzeige schaltet und hofft, dass sie funktioniert, verschenkt Potenzial. Testen Sie immer mindestens zwei verschiedene Anzeigentexte, Bilder und Headlines gegeneinander. Das beste System für Photovoltaik Leads entsteht durch kontinuierliches Testen und Optimieren.

Fehler 5: Schlechte Landingpage

Eine gute Anzeige kann durch eine schlechte Landingpage zunichte gemacht werden. Die Landingpage für Photovoltaik Leads muss schnell laden, klar strukturiert sein und einen eindeutigen Call-to-Action haben. Keine Navigation, keine Ablenkungen, kein langer Text ohne Struktur.

Fehler 6: Kein Follow-up-System

Viele Photovoltaik Leads werden beim ersten Kontaktversuch nicht erreicht. Wer kein Follow-up-System hat, verliert diese Leads. Ein dreistufiges Follow-up (SMS, Anruf, E-Mail) stellt sicher, dass jeder Photovoltaik Lead mehrfach kontaktiert wird.

Fehler 7: Kein CRM

Ohne CRM verliert man den Überblick über die Photovoltaik Leads in der Pipeline. Wer nicht weiß, welcher Lead in welchem Stadium ist, kann nicht systematisch nachfassen. Ein CRM ist keine Option – es ist eine Pflicht für jeden Betrieb, der ernsthaft Photovoltaik Leads generieren will.

12. FAQ: Häufige Fragen zu Photovoltaik Leads

Wie viel kostet ein qualifizierter Photovoltaik Lead?
Ein qualifizierter, exklusiver Photovoltaik Lead kostet in der Regel zwischen 50 und 120 Euro – je nach Region, Saison und Qualität des Funnels. Wichtig ist nicht der Preis pro Lead, sondern der Preis pro gewonnenem Auftrag. Bei einer Abschlussquote von 25 Prozent kostet ein Auftrag 200 bis 480 Euro – bei einem Auftragsvolumen von 20.000 Euro ein ROI von über 40:1.
Wie lange dauert es, bis die ersten Photovoltaik Leads kommen?
In der Regel erhalten unsere Kunden die ersten Photovoltaik Leads innerhalb von 7 bis 14 Tagen nach dem Start der Kampagne. Nach 30 Tagen ist das System so weit optimiert, dass die Kosten pro Photovoltaik Lead deutlich sinken. Nach drei Monaten läuft das System auf Hochtouren und liefert planbar Photovoltaik Leads Monat für Monat.
Kann ich Photovoltaik Leads auch ohne großes Budget generieren?
Ja – aber mit einem kleinen Budget dauert es länger, bis das System optimiert ist. Wir empfehlen ein Mindestbudget von 1.000 Euro pro Monat für Photovoltaik Leads. Mit diesem Budget können Sie in der Regel 10 bis 20 qualifizierte Photovoltaik Leads pro Monat generieren – was bei einer Abschlussquote von 25 Prozent 2 bis 5 Aufträge bedeutet.
Funktioniert das System für Photovoltaik Leads auch in ländlichen Regionen?
Ja – tatsächlich funktioniert das System für Photovoltaik Leads in ländlichen Regionen oft besser als in städtischen Gebieten. Auf dem Land gibt es mehr Einfamilienhäuser mit geeigneten Dächern, weniger Wettbewerb und eine Zielgruppe, die gut über Facebook erreichbar ist. Die Kosten pro Photovoltaik Lead sind in ländlichen Regionen oft niedriger als in Städten.
Muss ich selbst Werbung schalten, oder übernimmt MBA Media das?
MBA Media übernimmt das vollständig für Sie. Wir erstellen die Anzeigen, bauen den Funnel auf, richten das CRM ein und optimieren das System kontinuierlich. Sie bekommen fertige Photovoltaik Leads direkt in Ihr CRM – und können sich auf das konzentrieren, was Sie am besten können: Photovoltaikanlagen installieren.
Wie unterscheiden sich Photovoltaik Leads von Wärmepumpen Leads?
Die Grundprinzipien sind dieselben – aber die Zielgruppe und die Argumente unterscheiden sich. Photovoltaik Leads werden vor allem über das Argument der Stromkosteneinsparung und der Förderung gewonnen. Wärmepumpen Leads dagegen werden über das Argument der Heizkosteneinsparung und der gesetzlichen Anforderungen gewonnen. Viele Hausbesitzer interessieren sich für beides – was die Kombination beider Systeme besonders attraktiv macht.

Bereit für planbare Photovoltaik Leads?

MBA Media hat bereits über 150 Handwerks- und Solarbetriebe mit erprobten Systemen auf planbare Umsätze skaliert. Lassen Sie uns gemeinsam berechnen, wie viele Photovoltaik Leads Sie mit welchem Budget generieren können.

Manuel Börgers – MBA Media
Manuel Börgers Gründer & Geschäftsführer, MBA Media

Manuel Börgers hat über 150 Handwerksbetriebe beim Aufbau planbarer Lead-Systeme begleitet. Sein Fokus liegt auf datengetriebenem Marketing für Solarbetriebe, SHK-Betriebe und Fensterbauer.

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